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Mahnmal für die KZ-Gefangenen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade

Memorial for the prisoners of the 5th SS Railway Construction Brigade • Piemineklis 5. SS dzelzceļa būves brigādes koncentrācijas nometnes ieslodzītajiem • Мемарыял вязням канцлагера 5-й чыгуначнай будаўнічай брыгады СС

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Am 16. Oktober 2022 wurde das Mahnmal für die Gefangenen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade der Öffentlichkeit übergeben. Der Gedenkort befindet sich am ehemaligen Betriebsbahnhof Osnabrück-Hörne, an dem auch die Zwangsarbeiter in Güterwaggons untergebracht gewesen waren.[1]Tischer, Julian. “Osnabrück gedenkt KZ-Häftlingen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade mit Mahnmal.” Hasepost, October 12, 2022, accessed November 12, 2023. … Continue reading

Den Anstoß zum Bau eines Denkmals für die Opfer des lange vergessenen „KZs auf Rädern“, die Gefangenen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade, gab der Verein „Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V.“. Der Osnabrücker Künstler Volker-Johannes Trieb entwarf das aus sechs Bahnschienen zusammengesetzte, etwa fünf Meter hohe Denkmal. Für ihn symbolisiert das Gebilde eine „Gedankensperre“, die auf die verheerenden Zustände und Bedingungen der Zwangsarbeiter aufmerksam machen soll. Finanzielle getragen wurde das Projekt von der Stadt Osnabrück und der Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten und erhielt darüber hinaus Unterstützung von Osnabrücker Firmen und Religionsgemeinschaften.[2]“Vorstellung des Mahnmals für die KZ-Gefangenen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade und des zugehörigen Audiowalks.” Osnabrücker Rundschau, October 15, 2022, accessed November 12, 2023. … Continue reading

Zeitgleich mit der Eröffnung des Denkmals am 16. Oktober 2022 wurde auch der Audiowalk „Der Geisterzug“ präsentiert. Auf einer Länge von etwa 3,5 Kilometern und einer Nutzungsdauer von 50 Minuten führt er die Nutzerinnen und Nutzer über sieben Stationen durch die Geschichte des „KZs auf Rädern“. Das Konzept und die Inhalte für den Rundgang entwickelten der Osnabrücker Historiker Karl Kassenbrock und die die Radiojournalistin Birgit Schütte in Zusammenarbeit mit dem Verein „Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V.“. Für die Vertonung der deutsch- und englischsprachigen Texte liehen Schülerinnen und Schüler des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums ihre Stimmen, die sich ebenfalls intensiv mit den Opfern der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade auseinandergesetzt hatten.[3]Tischer, “Osnabrück gedenkt.”

Bereits im Januar 2023, nur wenige Monate nach der Einweihung der Gedenkstätte, wurde die zugehörige Tafel des Audiowalks am Mahnmal von unbekannten Täter:innen zerstört.[4]Lahmann-Lammert, Rainer. “Start zum Hörspaziergang ‘KZ auf Schienen’ in Osnabrück mutwillig zerstört.” Neue Osnabrücker Zeitung, January 30, 2023, accessed November 12, 2023. … Continue reading Noch im selben Jahr ereignete sich ein weiterer Vandalismus-Vorfall hinsichtlich des Mahnmals, der bundesweit Aufmerksamkeit erregte: Am 3. November 2023 wurde das Mahnmal großflächig mit blauem Graffiti beschmiert. Ob es sich dabei um eine Tat mit einem politischen Hintergrund handelt, ist hingegen nicht bekannt.[5]Busse, Marlen. “Nicht der erste Vorfall: Mahnmal für KZ-Opfer in Osnabrück mit Graffiti beschmiert.” Neue Osnabrücker Zeitung, November 3, 2023, accessed November 12, 2023. … Continue reading

On October 16, 2022, the memorial for the prisoners of the 5th SS Railway Construction Brigade (5. SS-Eisenbahnbaubrigade) was officially unveiled to the public. The memorial site is located at the former train depot at Osnabrück-Hörne, where these forced laborers had been housed in freight cars.[6]Tischer, Julian. “Osnabrück gedenkt KZ-Häftlingen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade mit Mahnmal.” Hasepost, October 12, 2022, accessed November 12, 2023. … Continue reading

The initiative to build a memorial for the victims of the long-forgotten “concentration camp on rails,” the prisoners of the 5th SS Railway Construction Brigade, was taken by the association “Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V.” Local artist Volker-Johannes Trieb designed the approximately 5-meter-high monument made up of six railway tracks. For him, the structure symbolizes a “mental barrier,” aiming to draw attention to the devastating living conditions of the forced laborers. The project was financially supported by the city of Osnabrück and the Foundation of Lower Saxony Memorials (Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten); it also received support from Osnabrück-based companies and religious communities.[7]“Vorstellung des Mahnmals für die KZ-Gefangenen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade und des zugehörigen Audiowalks.” Osnabrücker Rundschau, October 15, 2022, accessed November 12, 2023. … Continue reading

Along with the unveiling of the memorial on October 16, 2022, the audio walk “The Ghost Train” was opened. Over a distance of approximately 3.5 kilometers and a duration of 50 minutes, it guides users through seven locations recounting the history of the “rolling concentration camp.” The concept and content for this tour were developed by Osnabrück historian Karl Kassenbrock and radio journalist Birgit Schütte in collaboration with the Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V. Students from the Graf-Stauffenberg-Gymnasium lent their voices for the recording of the German and English texts, having also engaged deeply with the stories of the victims of the 5th SS Railway Construction Brigade.[8]Tischer, “Osnabrück gedenkt.”

In January 2023, just a few months after the inauguration of the memorial, the sign at the site inviting visitors to begin the audio walk was destroyed by unknown perpetrators.[9]Lahmann-Lammert, Rainer. “Start zum Hörspaziergang ‘KZ auf Schienen’ in Osnabrück mutwillig zerstört.” Neue Osnabrücker Zeitung, January 30, 2023, accessed November 12, 2023. … Continue reading Later the same year, another vandalism incident attracted nationwide attention: On November 3, 2023, the monument was covered with blue graffiti. Whether this act had a political motivation is not known.[10]Busse, Marlen. “Nicht der erste Vorfall: Mahnmal für KZ-Opfer in Osnabrück mit Graffiti beschmiert.” Neue Osnabrücker Zeitung, November 3, 2023, accessed November 12, 2023. … Continue reading

Im Oktober 1944 wurde die 5. SS-Eisenbahnbaubrigade gegründet.[11]Kassenrock, Karl. Konzentrationslager auf Schienen: Die Geschichte der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade. Göttingen: Wallenstein, 2019, 19. Sie war neben den bereits existierenden Baubrigaden I-IV eine von insgesamt acht Eisenbahnbaubrigaden, die zwischen September 1944 und Januar 1945 aufgestellt und eingesetzt wurden.[12]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 14.

Ab 1942 bombardierten die Alliierten Osnabrück und andere deutsche Großstädte aus der Luft. Die dadurch entstandenen Schäden an den Schienen gefährdeten den Nachschub von Truppen und Material an die Front. Die SS-Eisenbahnbaubrigaden sollten Abhilfe schaffen: Zwangsarbeiter mussten Sprengsätze entschärfen, Trümmer beseitigen und Schienen reparieren.[13]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 54–62.

Osnabrück als Kreuzungsbahnhof war ein wichtiger Knotenpunkt für die Bewegung von Truppen, Material und vor allem auch Waffen.[14]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 20–21. Das hiesige „Konzentrationslager auf Schienen“, die 5. SS-Eisenbahnbaubrigade, wurde im Oktober 1944 eingerichtet und befand sich am ehemaligen Betriebsbahnhof Osnabrück-Hörne auf der Eisenbahnstrecke nach Rheine im Gebiet der Reichsbahndirektion Münster.[15]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 20–21. In den rund 60 Güterwaggons waren jeweils etwa 500, bis Kriegsende vermutlich insgesamt zwischen 680 und 800 KZ-Häftlinge aus Neuengamme, Buchenwald und Mittelbau-Dora untergebracht.[16]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 39, 45–46; Niehaus, Ita. “NS-Terror in Osnabrück. Ein KZ auf Schienen.” Deutschlandfunk Kultur, January 27, 2023, accessed November 28, 2023. … Continue reading Sie stammten aus ganz Europa:  aus den besetzten Teilen der Sowjetunion, aus Polen, Dänemark, Frankreich und auch dem Deutschen Reich.[17]Niehaus, “NS-Terror in Osnabrück.”

Die Männer mussten nicht nur schwerste und gefährliche Arbeit leisten, sondern wurden vom SS-Wachpersonal körperlich und psychisch misshandelt. Prügelstrafen, Schlafentzug und Erschießungen waren an der Tagesordnung.[18]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 111–113. Zusätzlich litten sie unter den unmenschlichen Lebensbedingungen in ihren Quartieren.[19]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 27. In den nicht isolierten Güterwaggons waren sie Kälte und Hitze ausgesetzt.[20]Niehaus, “NS-Terror in Osnabrück.” Sie litten unter schwerer Mangelernährung und unter Krankheiten wie Durchfall und Lungenentzündungen. Krätze und Läuse breiteten sich unter den schlechten hygienischen Bedingungen unter den Häftlingen aus.[21]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 86–94. Bei Fliegeralarm wurden die Gefangenen in ihren Waggons eingeschlossen; Schutz in den Bunkern durften sie nicht suchen.[22]Haubrock, Hauke-Tim. “Luftschutzstollen Kapellenweg / Rosenkranzkirche (‘Fuchsloch’).” Bunkerwelten Osnabrück, November 13, 2018, accessed October 10, 2023. … Continue reading Wie viele der Zwangsarbeiter der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade bis Kriegsende verstarben, lässt sich nicht genau bestimmen. Die Überlebenden Gefangenen wurden nach einem langen Rückzug vor den britischen Truppen erst zwei Tage nach der bedingungslosen Kapitulation in Flensburg befreit.[23]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 69–72.

In October 1944, the 5th SS Railway Construction Brigade (5. SS-Eisenbahnbaubrigade) was established.[24]Kassenrock, Karl. Konzentrationslager auf Schienen: Die Geschichte der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade. Göttingen: Wallenstein, 2019, 19. It was one of a total of eight new railway construction brigades formed and deployed between September 1944 and January 1945, alongside the existing 1st to 4th Construction Brigades.[25]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 14.

In 1942, the Allies began bombing Osnabrück and other German cities from the air. The resulting damage to the railway tracks posed a threat to the supply of troops and materials to the front. The SS Railway Construction Brigades were tasked with addressing this issue, and forced laborers were required to defuse explosive devices, clear debris, and repair rails.[26]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 54–62.

Osnabrück, being a junction station, was a crucial hub for the movement of troops, materials, and especially weapons.[27]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 20–21. The local “concentration camp on rails,” the 5th SS Railway Construction Brigade, was established in October 1944 and was located at the former depot at Osnabrück-Hörne, on the railway line to Rheine in the Münster operational district.[28]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 20–21. In approximately 60 freight cars, around 500 prisoners and likely a total of 680 to 800 concentration camp inmates from Neuengamme, Buchenwald, and Mittelbau-Dora were accommodated until the end of the war.[29]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 39, 45–46; Niehaus, Ita. “NS-Terror in Osnabrück. Ein KZ auf Schienen.” Deutschlandfunk Kultur, January 27, 2023, accessed November 28, 2023. … Continue reading They came from all over Europe, including the occupied parts of the Soviet Union, Poland, Denmark, France, and Germany.[30]Niehaus, “NS-Terror in Osnabrück.”

These men not only had to perform the most strenuous and dangerous work possible but also endured physical and psychological abuse from their SS guards. Beatings, sleep deprivation, and shootings were routine.[31]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 111–113. Additionally, they suffered inhumane living conditions in their quarters.[32]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 27. In the uninsulated freight cars, they were exposed to both cold and heat.[33]Niehaus, “NS-Terror in Osnabrück.” They endured severe malnutrition and suffered from diseases ranging from diarrheal infections to pneumonia. Scabies and lice spread among them due to the poor hygienic conditions.[34]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 86–94. During air raids, the prisoners were locked in their wagons; seeking shelter in bunkers was not allowed.[35]Haubrock, Hauke-Tim. “Luftschutzstollen Kapellenweg / Rosenkranzkirche (‘Fuchsloch’).” Bunkerwelten Osnabrück, November 13, 2018, accessed October 10, 2023. … Continue reading The exact number of forced laborers from the 5th SS Railway Construction Brigade who died by the end of the war cannot be precisely determined. The surviving prisoners were liberated two days after Germany’s unconditional surrender in Flensburg, following a long retreat ahead of British troops.[36]Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 69–72.

Mediengalerie

Informationen

Informationen zur Beschädigung des Mahnmals: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/start-zum-hoerspaziergang-kz-auf-schienen-mutwillig-zerstoert-43979581

References
1, 6 Tischer, Julian. “Osnabrück gedenkt KZ-Häftlingen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade mit Mahnmal.” Hasepost, October 12, 2022, accessed November 12, 2023. https://www.hasepost.de/osnabrueck-gedenkt-kz-haeftlingen-der-5-ss-eisenbahnbaubrigade-mit-mahnmal-331766/.
2, 7 “Vorstellung des Mahnmals für die KZ-Gefangenen der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade und des zugehörigen Audiowalks.” Osnabrücker Rundschau, October 15, 2022, accessed November 12, 2023. https://os-rundschau.de/kultur/erinnerungskultur/vorstellung-des-mahnmals-fuer-die-kz-gefangenen-der-5-ss-eisenbahnbaubrigade-und-des-zugehoerigen-audiowalks/.
3, 8 Tischer, “Osnabrück gedenkt.”
4, 9 Lahmann-Lammert, Rainer. “Start zum Hörspaziergang ‘KZ auf Schienen’ in Osnabrück mutwillig zerstört.” Neue Osnabrücker Zeitung, January 30, 2023, accessed November 12, 2023. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/start-zum-hoerspaziergang-kz-auf-schienen-mutwillig-zerstoert-43979581.
5, 10 Busse, Marlen. “Nicht der erste Vorfall: Mahnmal für KZ-Opfer in Osnabrück mit Graffiti beschmiert.” Neue Osnabrücker Zeitung, November 3, 2023, accessed November 12, 2023. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/mahnmal-fuer-kz-opfer-in-osnabrueck-mit-graffitti-beschmiert-45791074. See also: “Mahnmal für KZ-Opfer in Osnabrück beschmiert.” Süddeutsche Zeitung, November 3, 2023, accessed November 28, 2023. https://www.sueddeutsche.de/politik/gedenkstaetten-osnabrueck-mahnmal-fuer-kz-opfer-in-osnabrueck-beschmiert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231103-99-813565; “Mahnmal für KZ-Opfer in Osnabrück beschmiert.” ZEIT, November 3, 2023, accessed November 28, 2023. https://www.zeit.de/news/2023-11/03/mahnmal-fuer-kz-opfer-in-osnabrueck-beschmiert.
11, 24 Kassenrock, Karl. Konzentrationslager auf Schienen: Die Geschichte der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade. Göttingen: Wallenstein, 2019, 19.
12, 25 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 14.
13, 26 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 54–62.
14, 15, 27, 28 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 20–21.
16, 29 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 39, 45–46; Niehaus, Ita. “NS-Terror in Osnabrück. Ein KZ auf Schienen.” Deutschlandfunk Kultur, January 27, 2023, accessed November 28, 2023. https://www.deutschlandfunkkultur.de/kz-schienen-ss-eisenbahnbaubridade-osnabrueck-100.html; “KZs auf Schienen: Erinnerung an Zwangsarbeiter in Osnabrück.” Norddeutscher Rundfunk, August 28, 2022, accessed November 28, 2023. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/KZs-auf-Schienen-Erinnerung-an-Zwangsarbeiter-in-Osnabrueck,hallonds75164.html.
17, 20, 30, 33 Niehaus, “NS-Terror in Osnabrück.”
18, 31 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 111–113.
19, 32 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 27.
21, 34 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 86–94.
22, 35 Haubrock, Hauke-Tim. “Luftschutzstollen Kapellenweg / Rosenkranzkirche (‘Fuchsloch’).” Bunkerwelten Osnabrück, November 13, 2018, accessed October 10, 2023. https://www.osnabruecker-bunkerwelten.de/luftschutzanlagen/objekt/luftschutzstollenkapellenweg-rosenkranzkirche-fuchsloch.html.
23, 36 Kassenbrock, Konzentrationslager auf Schienen, 69–72.

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